Fortpflanzung

Mithilfe des AIs kann glurpsch nach Belieben Mänchen, Weibchen, oder falls erforderlich auch beides zugleich werden.
Eine optische Unerscheidung zwischen männlichem und weiblichem glurpsch ist nicht möglich da jedes unabhängig vom Geschlecht theoretisch jede Gestalt annehmen kann (siehe Allgemeines).

Wenn sich 2 geschlechtsreife glurpsche Paaren, ziehen sie sich an einen ruhigen Ort zurück, legen 2 Augen aneinander (in der Regel die stark ausgeprägten) und schauen sich gegenseitig an.
Dieser Prozess kann mehrere Tage, Wochen oder sogar Monate andauern. Im Tränensack des männchens bilden sich Spermien die mittels Augenflüssigkeit in den Tränensack des Weibchens gelangen können, wo sie eine Eizelle befruchten können die in der Gebärmutter heranwächst.
Nach einer Schwangerschaft von 3-43200 Minuten bringt die Mutter ihren Säugling über den Mund zur Welt. Der Säugling saugt jedoch nicht sondern beginnt sogleich mit der Beseitigung, ihm überflüssig erscheinendem Wissens (siehe Lernverhalten)
glurpsche sind nestflüchtig, und kommen von Geburt an ohne ihre Eltern aus.

Bei Ermangelung eines geeigneten Partners bilden sich die meisten glurpsche genetisch zum Zwidder um und betreiben Autogamie. Der Prozess ist ähnlich der Fremdbefruchtung, mit dem Unterschied dass es sein eigenes Augenpaar aneinander hält.

Aufgrund der vielfachen Möglichkeiten zur Fortpflanzung sind glurpsche nur sehr schwer auszurotten.