Lernverhalten
Wie (fast) jedes Wesen dem Intelligenz nachgesagt wird ist glurpsch befähigt sich neues Wissen und Fertigkeiten anzueignen.In der Theorie erhält glurpsch von Geburt an sämtliches Wissen seiner Eltern vererbt. Jedoch werden alle Dinge die es für unwichtig hält erstmal im See des Vergessens (ein sehr nützlicher Gehirnteil den glurpsch vor vielen Generationen einem Urzeit Bollogg nachgeahmt hat) versenkt. Unglücklicherweise hält ein neugeborenes glurpsch nur sehr wenige Dinge für essentiell wichtig, in der Regel beschränkt es sich auf die Basisfunktionen zum überleben. Dadurch verliert die Erbfähigkeit essentiell an praktischem Nutzen.
Im Lebensalter von durchschnittlich 4 Minuten und 26,8 Sekunden entfaltet sich dann der Trieb der Neugierde und das Jungglurpsch berreut es, all das Wissen vernichtet zu haben. Einige Genforscher ihrer eigenen Spezies versuchten unlängst mittels Selbstversuchen einen Umkehrmechanismus für den See des Vergessens zu Entwickeln. Ob sie Erfolg hatten ist anzuzweifeln, da alle Forschungsergebnisse eben jenem See zum Opfer gefallen sind.
Zum leidwesen der jungen Glurpsche wird das Bildungsproblem in der Regel durch Bildungsanstalten ersetzt. Im gegensatz zum Schulsystem der Menschen wird hier ein sehr hoher Wert auf die visuelle Präsentation des Lernstoffes gelegt.
Ist ersteinmal ein eigenes Interesse enstanden bildet sich ein glurpsch mit ungeahntem Eifer, wenn nötig auch selbstständig durch. Diese Eigenschaft fällt jedoch auch oft zu Lasten des übrigen Lernstoffes der bei mangelndem Interesse in weiten Teilen oder auch vollständig ignoriert wird.
Die wenigsten glurpsche legen großen Wert auf Allgemeinbildung.